VIVA Cantina Mexicana, Bregenz

Tipp von Willi Hirsch

Das „Viva“ wie es unter Freunden im Land genannt wird, ist nicht nur ein beliebtes In-Lokal mit kulinarischen Spezialitäten, es werden auch exklusive, hochwertige Weine angeboten. Dass dies bei den Gästen mit steigender Beliebtheit gern angenommen wird ist selbstverständlich. So ist es auch möglich, bis 3.00 Uhr morgens zu essen und dies mit den besten Tropfen abzurunden. Man versucht, beste Qualität zu vernünftigen Preisen anzubieten, was allgemein bestens gelingt.

Beeindruckend ist schon die Auswahl an Grünem Veltliner und Riesling. Zwanzig Positionen auf der Weinkarte werden alleine von diesen beiden Rebsorten belegt – vom Lagenwein bis zum Smaragd aus besten Jahren von ausschließlich renommierten Winzern. Doch auch ein „Tiglat“ von Velich, Sauvignon blanc „Zieregg“ von Tement oder „Rodauner“ von Alphart darf nicht fehlen. Ebenso sind die Österreichischen Rotweine von absolut hoher Qualität. Sowohl Pinot Noir, St. Laurent, Syrah, Blaufränkisch und Merlot, wie auch sehr bekannte Namen von Spitzen - Cuvées warten, um den Viva-Gästen höchste Trinkfreude zu bereiten. Dabei handelt es sich um klingende Namen wie Bärnreiser, Rosenberg, Solitaire, Admiral, Réve de Jeunesse, Xur, Pannobile, Paradigma, Comodor, Gabarinza, Leithaberg, Steinzeiler u.v.a. Daneben gibt es ein Standardprogramm mit Zweigelt, Grünem Veltliner von Topf, Chardonnay von Alphart, Rioja Crianza und Reserva sowie Weissherbst im Offenausschank.

Abgerundet wird das Angebot von einigen klingenden internationalen Namen wie „Azabache“, „Marques de Vitoria“, „Muga“, „Conde de Valdemar“, „Roda 1“ „Ochoa“, „Pesquera“ aus Spanien, Chianti Classico aus Italien, Santa Rita aus Chile, Shiraz und Cabernet aus Australien sowie das Rotweincuvée Nr.1 von Sepp Möth aus Bregenz – „Breganzium“. Will man etwas Außergewöhnliches trinken im VIVA, so wählt man aus der Raritätenecke besondere Flaschen wie Riesling 2006 „Unendlich“ von F.X. Pichler oder „Salzberg“ 2003 von G. Heinrich, „Mystique“ 2003, „Cuvée G“ von Gesellmann oder „Battonage“ 2004.

Viele der Winzer hat Christoph Wellinger besucht und dabei sehr interessante Menschen kennen gelernt und vor allem jene Erfahrung gemacht wie viel Arbeit, Herzblut, Erfahrung und Wissen es braucht, um später ein herrliches „Weinerlebnis“ haben zu können. Gerade solche Erfahrungen sind für die Beratung der Gäste von großem Vorteil.

Lokal Tipp
Gasthof Sonne ****
6870 Bezau
Genuss Box